Anwendungen · Naturkosmetik
Natürliche Handpflege: Hausmittel & Öle.
Für die natürliche Handpflege griff man in der Überlieferung zum Ringelblumen-Ölauszug aus dem Bauerngarten, der den Winter über für strapazierte Hände bereitstand. Die Aromatradition ergänzt das rosig-grüne Geranienöl und das warm-harzige Myrrhenöl, das schon in der Klostermedizin zu den Hautölen zählte. Bei Hautveränderungen, die nicht abklingen, schlecht heilenden Stellen oder Anzeichen einer Entzündung gehört die Abklärung in ärztliche Hände.
Häufige Fragen
5Welche Hausmittel gehörten traditionell zur Handpflege?
Welches ätherische Öl wird der Handpflege zugeordnet?
Wie setzt man einen Ringelblumen-Ölauszug für die Hände an?
Woher stammt der Brauch, die Hände mit Ölen zu pflegen?
Wann sollte man bei Hautveränderungen an den Händen ärztlichen Rat suchen?
Wann zum Arzt?
Hausmittel und Überlieferung haben Grenzen. Ärztlichen Rat suchen, wenn eines dieser Zeichen zutrifft:
- Risse oder Wunden an den Händen, die nicht abheilen oder sich entzünden
- Anhaltend gerötete, juckende oder schuppende Hautstellen, die sich trotz Pflege ausbreiten
- Hautveränderungen, die nach Kontakt mit einem neuen Pflegeprodukt auftreten (mögliche Kontaktallergie)
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