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Kräuter

Heilpflanze · Baldriangewächse (Caprifoliaceae)

Baldrian.

Valeriana officinalis

Baldrian (Valeriana officinalis) gehört zu den ältesten Schlaf- und Nervenkräutern Europas. Seine streng riechende Wurzel galt in der Volksheilkunde seit der Antike als Begleiter für ruhige Nächte – mit Anbau im Garten, Ernte im Herbst und Rezepten für Tee, Tinktur und Bad.

Von Ralf Kluth · Zuletzt redaktionell geprüft:

Schlaf & Ruhe Nerven & Anspannung Garten & Sammeln Teekräuter Klostermedizin
Familie
Baldriangewächse (Caprifoliaceae)
Synonyme
Echter Baldrian, Katzenwurzel, Stinkwurz, Augenwurzel, Mondwurz
Vor der Anwendung: Hinweise zu Sicherheit & Gegenanzeigen lesen
Baldrian (Valeriana officinalis) — botanische Illustration im Herbarium-Stil
Auf dieser Seite12Abschnitte
  1. 01 Häufige Fragen
  2. 02 Volksheilkunde & Geschichte
  3. 03 Überlieferte Wirkung
  4. 04 Basiswissen
  5. 05 Botanische Merkmale
  6. 06 Standort & Verbreitung
  7. 07 Ernte & Sammlung
  8. 08 Inhaltsstoffe
  9. 09 Anwendung
  10. 10 Sicherheit
  11. 11 Querverweise
  12. 12 Quellen & Literatur

Häufige Fragen

Wofür wird Baldrian traditionell verwendet?
In der europäischen Volksheilkunde zählt die Baldrianwurzel seit der Antike zu den klassischen Kräutern für ruhige Abende und unruhige Nächte. Überliefert ist ihr Gebrauch außerdem bei nervöser Anspannung, innerer Unruhe und Herzklopfen aus Aufregung – meist als Tee, Tinktur oder Badezusatz. Die alten Kräuterkundigen rechneten dabei mit einer Anwendung über mehrere Wochen, nicht mit einer raschen Einzelgabe.
Wie wird Baldrian zubereitet?
Verwendet wird der getrocknete Wurzelstock. Für einen Aufguss übergießt man 1 Teelöffel (2–3 g) zerkleinerte Wurzel mit 200 ml kochendem Wasser und lässt ihn zugedeckt 10–15 Minuten ziehen; ein Kaltansatz über Nacht schont die empfindlichen Inhaltsstoffe. Als Tinktur setzt man die Wurzel in Alkohol an, für ein Bad kocht man sie als Sud aus. Genaue Mengen stehen im Abschnitt Anwendung.
Welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen hat Baldrian?
Bei sachgemäßer Anwendung sind unerwünschte Begleiterscheinungen selten; gelegentlich treten Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden auf, und bei etwa 5 % der Anwender stellt sich statt Ruhe eine paradoxe Unruhe ein. Baldrian kann die dämpfende Wirkung von Alkohol und anderen beruhigenden Mitteln verstärken – bei gleichzeitiger Einnahme von Beruhigungs-, Antiepileptika- oder Schilddrüsenmedikamenten ärztlichen Rat einholen. In Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern unter 12 Jahren nicht ohne ärztliche Rücksprache anwenden.

Volksheilkunde & Geschichte

Baldrian hat eine der längsten dokumentierten Nutzungsgeschichten aller europäischen Heilpflanzen. Der Name stammt wahrscheinlich vom lateinischen „valere” – gesund sein, stark sein. Im germanischen Sprachraum war er als „Theriak” oder „Mondwurz” bekannt.

Hippokrates soll ihn bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. beschrieben haben; Galen (2. Jh. n. Chr.) reichte ihn bei Schlafstörungen und kannte ihn, wie schon Dioskurides im 1. Jahrhundert, unter dem Namen „Phu”.

In der europäischen Klostermedizin des Mittelalters war Baldrian unverzichtbar. Hildegard von Bingen empfahl ihn bei Seitenstechen und Gicht. Im „Gart der Gesundheit” (1485), einem der ersten gedruckten Kräuterbücher, wird Baldrian als universelles Nervenkraut gepriesen.

Eine berühmte Legende verbindet Baldrian mit dem Rattenfänger von Hameln – der Duft der Baldrianwurzel soll die Ratten angelockt haben, nicht die Flöte.

Im 18. und 19. Jahrhundert erlebte Baldrian seinen Höhepunkt als „Nerventropfen”. Baldriantinktur gehörte zur Standardausstattung jeder Apotheke und jedes Haushalts. Christoph Wilhelm Hufeland, der Leibarzt von Goethe und Schiller, nannte Baldrian „das beste Nervenmittel, das die Natur hervorgebracht hat”.

Im Ersten Weltkrieg reichte man Baldriantropfen an Soldaten, die unter den seelischen Folgen des Schützengrabens litten – was man damals „Kriegszittern” oder „Granatenschock” nannte. In der DDR war Baldrian-Tinktur eines der meistverkauften pflanzlichen Mittel.

Überlieferte Wirkung

Hinweis: Die folgenden Beschreibungen beruhen auf überlieferten Traditionen der Volksheilkunde. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

Über allem steht Baldrians Ruf als Schlaf- und Nervenkraut. In der europäischen Volksheilkunde galt die Wurzel seit jeher als Mittel für ruhige Abende: Wer schlecht zur Ruhe fand, dem empfahlen die alten Kräuterbücher einen Aufguss eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen. Anders als manch anderem Kraut schrieb man dem Baldrian dabei keine schlagartige Wirkung zu, sondern eine, die sich erst über Wochen regelmäßiger Anwendung einstellen sollte – ein Kurmittel, kein Soforthelfer.

Ein zweiter Strang der Überlieferung betrifft die Nerven. Bei Lampenfieber vor einer Prüfung, bei innerer Unruhe und Herzklopfen aus Aufregung griffen Generationen zu ein paar Tropfen der Tinktur. Man sagte der Wurzel nach, sie nehme dem aufgewühlten Gemüt die Spitze, ohne müde und matt zu machen.

Auch als krampflösendes Kraut für den Leib war Baldrian bekannt: Bei Magendrücken aus Aufregung und bei Menstruationsbeschwerden setzte man ihn traditionell ein, oft in Mischung mit anderen Kräutern und gern als warme Anwendung.

Wichtig blieb dabei stets der Hinweis der alten Kräuterkundigen: Baldrian sei kein Mittel, das auf Knopfdruck müde macht. Seine Stärke sahen sie in der geduldigen Anwendung über mehrere Wochen – wer eine sofortige Wirkung erwartete, wurde enttäuscht.

Basiswissen

Wer den Echten Baldrian (Valeriana officinalis) draußen finden will, sucht am besten dort, wo der Boden feucht bleibt: an Bach- und Grabenrändern, an den Säumen von Auenwäldern, auf nassen Wiesen und entlang lichter Waldwege. Im Hochsommer verraten ihn seine mannshohen Stängel, die weiße bis zartrosa Blütendolden tragen und einen süßlichen Duft verströmen – von der streng riechenden Wurzel, die ihn berühmt gemacht hat, ahnt man oberirdisch nichts.

Ihren Namen führt die Pflanze vermutlich auf das lateinische valere zurück – gesund, stark sein. Im Volksmund hieß sie wegen ihres durchdringenden Wurzelgeruchs, der Katzen in helle Verzückung versetzt, schlicht „Katzenwurzel”; andere Namen wie „Mondwurz” oder „Augenwurzel” erinnern an ihre lange Geschichte im Aberglauben und in der Hausapotheke. Schon die Heiler der Antike kannten sie: Der griechische Arzt Dioskurides verzeichnete die Wurzel unter dem Namen „Phu” – einer lautmalerischen Anspielung auf den herben, an alte Socken erinnernden Geruch.

In der überlieferten Anwendung galt Baldrian nie als rasche Notlösung für eine einzelne schlaflose Nacht. Die Kräuterkundigen rechneten mit einer Kur über mehrere Wochen, der man eine sich allmählich einstellende, sanfte Ruhe nachsagte – ohne die schwere Benommenheit am Morgen danach, die man synthetischen Mitteln zuschrieb.

Botanische Merkmale

Der Echte Baldrian ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die imposante Höhen von 50–150 cm erreicht. Sein hohler, gefurchter Stängel ist aufrecht und erst im oberen Bereich verzweigt.

Blätter: Die Blätter sind unpaarig gefiedert mit 7–21 lanzettlichen, am Rand grob gezähnten Fiederblättchen. Die unteren Blätter sind gestielt, die oberen sitzend. Die Blattform variiert stark je nach Standort – eine Eigenschaft, die Botaniker jahrhundertelang verwirrt und zur Aufstellung zahlreicher (heute nicht mehr anerkannter) Unterarten geführt hat.

Blüten: Die kleinen, weißen bis zartrosa Blüten stehen in dichten, schirmrispigen Trugdolden und erscheinen von Mai bis August. Jede Einzelblüte hat fünf Kronblätter, die zu einer kurzen Röhre verwachsen sind, und verströmt einen süßlichen, leicht vanilleartigen Duft.

Wurzel: Der genutzte Teil ist das Rhizom – ein kurzer, verdickter Wurzelstock mit zahlreichen fadenförmigen Nebenwurzeln. Frisch ist die Wurzel nahezu geruchlos; erst beim Trocknen entsteht durch enzymatische Zersetzung der Iridoide der charakteristische, durchdringende Baldriangeruch, den viele als unangenehm empfinden, Katzen jedoch unwiderstehlich finden (daher „Katzenwurzel”).

Verwechslungsgefahr: Der Arznei-Baldrian kann mit dem Kleinen Baldrian (Valeriana dioica) verwechselt werden, der kleiner bleibt und getrenntgeschlechtige Blüten hat. Auch der Rote Spornbaldrian (Centranthus ruber) wird gelegentlich als Baldrian angeboten; er gehört zwar zur selben Familie, galt in der Überlieferung aber nicht als Ersatz für den Arznei-Baldrian.

Standort & Verbreitung

Der Echte Baldrian ist in ganz Europa und den gemäßigten Zonen Asiens heimisch. Er wächst von den Tieflagen bis auf 2000 m Höhe und besiedelt feuchte Wiesen, Bachränder, Auenwälder und lichte Waldränder.

In Mitteleuropa ist er eine häufige Pflanze, die man an fast jedem Flussrand, Graben oder feuchten Waldweg finden kann. Er bevorzugt nährstoffreiche, feuchte bis nasse, eher schwere Böden und halbschattige bis sonnige Lagen.

Anbau im Garten: Baldrian ist unkompliziert zu kultivieren. Aussaat im Frühjahr oder Herbst, Lichtkeimer. Bevorzugt feuchten, humosen Boden. Pflanzabstand 30–40 cm. Im Biogarten ist er als Kompost-Aktivator geschätzt – Baldrian-Blütenextrakt (Präparat 507 nach Rudolf Steiner) wird in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft als Kompoststarter verwendet.

Ernte & Sammlung

Erntezeit: September bis Oktober des zweiten oder dritten Standjahres. Die Wurzel wird im Herbst gegraben, wenn die oberirdischen Teile bereits abzusterben beginnen und die Pflanze ihre Kräfte in die Wurzel zurückgezogen hat.

Pflanzenteil: Das Rhizom mit den anhaftenden Wurzeln. Die Wurzeln gründlich waschen, in Stücke schneiden und bei Temperaturen unter 40 °C trocknen. Höhere Temperaturen zerstören die empfindlichen Valepotriate.

Trocknung: An einem schattigen, gut belüfteten Ort in dünner Schicht ausbreiten. Trocknungsdauer: 10–14 Tage. Achtung: Der Geruch wird beim Trocknen intensiver – am besten in einem separaten Raum trocknen, der gut gelüftet werden kann.

Haltbarkeit: In verschlossenen, dunklen Gefäßen 2–3 Jahre haltbar. Der Wirkstoffgehalt nimmt jedoch mit der Zeit ab; frisch getrocknete Wurzel ist gehaltvoller.

Inhaltsstoffe

WirkstoffgruppeHauptvertreterGehalt
Ätherisches ÖlBornylacetat, Isovaleriansäure, Valeranon0,3–0,7 %
Iridoide (Valepotriate)Valtrat, Isovaltrat, Acevaltrat0,5–2 %
SesquiterpeneValerensäure, Hydroxyvalerensäure0,1–0,9 %
LignaneOlivil, PinoresinolSpuren
FlavonoideLinarin, Hesperidin, 6-MethylapigeninSpuren

Valerensäure gilt nach heutigem Kenntnisstand als die kennzeichnende Leitsubstanz der Baldrianwurzel; ihr Gehalt dient Herstellern bis heute als Maßstab für die Güte einer getrockneten Charge.

6-Methylapigenin ist ein seltenes Flavonoid, das in der Wurzel nur in geringen Spuren vorkommt und – ähnlich wie das Apigenin der Kamille – zu den charakteristischen Begleitstoffen gezählt wird.

Valepotriate (Iridoide) sind chemisch instabil und zerfallen beim Trocknen und beim Aufbrühen teilweise; in Tinkturen und Frischpflanzenpräparaten bleiben sie deutlich besser erhalten. Gerade den frisch verarbeiteten Wurzeln sprach die Überlieferung daher die meiste Kraft zu.

Isovaleriansäure ist für den typischen „Baldrian-Gestank” verantwortlich – sie entsteht erst beim Trocknen und Lagern aus den Valepotriat-Vorläufern und prägt jenen Geruch, der die Katzen anlockt.

Anwendung

Baldrian-Abendtee (innerlich)

Zubereitung: 1 Teelöffel (2–3 g) klein geschnittene Baldrianwurzel mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10–15 Minuten ziehen lassen, abseihen. Alternativ: Kaltansatz über 12 Stunden – das schont die empfindlichen Valepotriate.

Dosierung: 1 Tasse 30–60 Minuten vor dem Schlafengehen. Alte Kräuterbücher kennen zusätzlich eine Tasse am Nachmittag.

Überliefert bei: Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, nervöser Unruhe.

Baldrian-Tinktur (innerlich)

Zubereitung: 50 g getrocknete, zerkleinerte Baldrianwurzel in 250 ml Alkohol (45 %) einlegen. 4 Wochen an einem dunklen Ort ziehen lassen, täglich schütteln, abseihen.

Dosierung: 30–50 Tropfen in etwas Wasser, 30 Minuten vor dem Schlafengehen. Traditionell auch tagsüber bei innerer Unruhe: 20 Tropfen bis zu 3-mal täglich.

Vorteil: Die Tinktur enthält mehr Valepotriate als der Tee, da diese sich in Alkohol besser lösen als in Wasser.

Baldrian-Hopfen-Kombination (innerlich)

Zubereitung: Mischung aus 2 Teilen Baldrianwurzel und 1 Teil Hopfenzapfen. 1 Esslöffel der Mischung mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen.

Hinweis: Die Verbindung von Baldrian und Hopfen galt in der Klostermedizin als besonders stimmig – beide Kräuter wurden gern gemeinsam gereicht, wenn der Schlaf nicht kommen wollte, und finden sich bis heute in vielen Teemischungen.

Baldrian-Bad (äußerlich)

Zubereitung: 100 g Baldrianwurzel in 2 Liter Wasser 10 Minuten köcheln, abseihen, den Sud ins Badewasser geben.

Badetemperatur: 35–37 °C, Badedauer 15–20 Minuten, am besten 1 Stunde vor dem Schlafengehen.

Überliefert bei: Unruhe, Schlafstörungen, Muskelverspannungen, nervöser Erschöpfung.

Sicherheit

Kontraindikationen:

  • Nicht bei Kindern unter 12 Jahren (keine ausreichenden Sicherheitsdaten).
  • In den ersten Tagen der Einnahme nicht vor dem Autofahren oder dem Bedienen von Maschinen – die individuelle Reaktion zunächst abwarten.
  • Nicht zusammen mit Alkohol einnehmen.

Schwangerschaft & Stillzeit: Von der inneren Einnahme während Schwangerschaft und Stillzeit ist aufgrund fehlender Sicherheitsdaten abzuraten. Eine kurzfristige äußerliche Anwendung (Bad) nur nach Rücksprache mit der Hebamme.

Nebenwirkungen: In seltenen Fällen Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder paradoxe Unruhe. Bei etwa 5 % der Anwender tritt ein „paradoxer Baldrian-Effekt” auf – statt Beruhigung stellt sich eine Aktivierung ein. In diesem Fall die Einnahme beenden.

Wechselwirkungen: Baldrian kann die dämpfende Wirkung von Barbituraten, Benzodiazepinen und anderen ZNS-wirksamen Mitteln verstärken. Bei gleichzeitiger Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten, Antiepileptika oder Antidepressiva unbedingt ärztliche Rücksprache halten. In höheren Mengen kann Baldrian Blutdruck und Herzschlag zusätzlich dämpfen – wer Blutdruckmedikamente nimmt, klärt die Anwendung vorher ärztlich ab.

Absetzen: Baldrian macht nicht abhängig und kann ohne Ausschleichen abgesetzt werden. Allerdings kann der Schlaf in den ersten 1–2 Nächten nach dem Absetzen vorübergehend schlechter sein (Rebound-Effekt).

Querverweise

Hausmittel: Baldriantee – der Klassiker unter den überlieferten Abendtees; Hopfenkissen – das mit Hopfenzapfen gefüllte Schlafkissen, traditioneller Begleiter der Baldrian-Hopfen-Mischung

Verwandte Kräuter: Lavendel (in der Volksheilkunde der Duft ruhiger Abende), Melisse (in der Überlieferung die mildere Alternative, gut kombinierbar), Johanniskraut (traditionell bei trüber Stimmung und unruhigem Schlaf), Hopfen (der klassische Partner der Baldrian-Hopfen-Mischung), Passionsblume (traditionell ergänzend in abendlichen Teemischungen)

Heilsteine: Amethyst – wird in der Steinheilkunde traditionell als „Schlafstein” unter das Kopfkissen gelegt und passt gut zur ruhigen Welt des Baldrians

Quellen & Literatur

  • Hildegard von Bingen : „Physica“ — Werk der mittelalterlichen Klostermedizin (12. Jahrhundert)
  • Jacobus Theodorus Tabernaemontanus : „Neuw Kreuterbuch“ (1588) — umfangreiches Kräuterbuch der frühen Neuzeit
  • Maria Treben: „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“ (1980) — populäres Werk der modernen Kräuterheilkunde
Heilpflanzen können Nebenwirkungen und Wechselwirkungen haben. Die hier genannten Anwendungen ersetzen keinen Arztbesuch. Beachte die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheit“.

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