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Kräuter

Heilpflanze · Passionsblumengewächse (Passifloraceae)

Passionsblume.

Passiflora incarnata

Die Passionsblume (Passiflora incarnata) stammt aus dem Südosten Nordamerikas und kam im 17. Jahrhundert als Zier- und Apothekenpflanze nach Europa. In der Volksheilkunde zählt ihr blühendes Kraut zu den milden Nervenkräutern für unruhige Tage und Abende – verwendet als Tee, Tinktur und Bestandteil von Teemischungen.

Von Ralf Kluth · Zuletzt redaktionell geprüft:

Nerven & Anspannung Schlaf & Ruhe Teekräuter Garten & Sammeln
Familie
Passionsblumengewächse (Passifloraceae)
Synonyme
Fleischfarbene Passionsblume, Echte Passionsblume, Maypop, Passionskraut
Vor der Anwendung: Hinweise zu Sicherheit & Gegenanzeigen lesen
Passionsblume (Passiflora incarnata) — botanische Illustration im Herbarium-Stil
Auf dieser Seite12Abschnitte
  1. 01 Häufige Fragen
  2. 02 Volksheilkunde & Geschichte
  3. 03 Überlieferte Wirkung
  4. 04 Basiswissen
  5. 05 Botanische Merkmale
  6. 06 Standort & Verbreitung
  7. 07 Ernte & Sammlung
  8. 08 Inhaltsstoffe
  9. 09 Anwendung
  10. 10 Sicherheit
  11. 11 Querverweise
  12. 12 Quellen & Literatur

Häufige Fragen

Wofür wird die Passionsblume traditionell verwendet?
In der Volksheilkunde zählt das blühende Passionsblumenkraut zu den milden Nervenkräutern. Überliefert ist sein Gebrauch bei innerer Unruhe, nervöser Anspannung und Einschlafstörungen sowie bei Lampenfieber vor Prüfungen und Auftritten – meist als Tee, Tinktur oder Teil einer Abendmischung mit Melisse und Hopfen. Man schätzte sie als besonders sanftes Kraut für den Tag, wenn der schwerere Baldrian zu viel schien.
Wie bereitet man Passionsblumentee zu?
Einen gehäuften Teelöffel (etwa 2 g) getrocknetes Kraut mit 150 bis 200 ml kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 5 bis 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Über den Tag verteilt trinkt man üblicherweise zwei bis drei Tassen, die letzte rund eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen. Wer die Aromastoffe schonen möchte, setzt das Kraut über Nacht als Kaltauszug an und erwärmt den Aufguss am Morgen leicht.
Welche Passionsblume ist die richtige – und welche nicht?
Als Kraut der Überlieferung gilt allein die Echte Passionsblume, Passiflora incarnata, mit dreilappigen Blättern und purpurnem Strahlenkranz. Die in Gärten weit häufigere Blaue Passionsblume (Passiflora caerulea) ist eine Zierart und kein Ersatz; ihre unreifen Früchte und Triebe enthalten blausäurebildende Verbindungen und gehören nicht in Tee oder Mund. Beim Sammeln und Kaufen deshalb immer auf den eindeutigen Artnamen achten.
Welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen hat die Passionsblume?
Bei sachgemäßer Anwendung gilt das Kraut als gut verträglich; gelegentlich kann sich Müdigkeit einstellen, weshalb man danach besser nicht Auto fährt. Die Passionsblume kann die dämpfende Wirkung von Alkohol und anderen beruhigenden Mitteln verstärken, und bei Einnahme von MAO-Hemmern oder verschreibungspflichtigen Mitteln gegen niedergeschlagene Stimmung sollte die Anwendung vorher ärztlich abgeklärt werden. In Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Kindern unter zwölf Jahren wird von der inneren Einnahme abgeraten.

Volksheilkunde & Geschichte

Der Name „Maypop” der amerikanischen Siedler geht vermutlich auf das Powhatan-Wort „maracock” zurück – und auf den lauten Knall, mit dem die prallen Früchte zerplatzen, wenn man auf sie tritt. Bei den indigenen Völkern des Südostens war die Pflanze Nahrung und Hausmittel zugleich: Die Cherokee legten zerstoßenes Kraut auf Schwellungen und aßen die reifen Früchte.

Nach Europa kam die Passionsblume im frühen 17. Jahrhundert zunächst als botanische Rarität und fromme Kuriosität – ihre Blüte schmückte Kupferstiche und Klostergärten, lange bevor man sie als Nervenkraut nutzte. Carl von Linné ordnete die Gattung 1753 wissenschaftlich ein.

Ihren Ruf als Mittel für die Nerven verdankt die Passionsblume vor allem dem 19. Jahrhundert. In Nordamerika nahmen die Ärzte der „Eclectic”-Schule das Kraut in ihren Arzneischatz auf und reichten es bei Unruhe, Schlaflosigkeit und „Nervosität”. Über sie gelangte die Passionsblume in das amerikanische Arzneibuch (National Formulary), in dem sie bis in die 1930er Jahre geführt wurde, und von dort zurück in die europäischen Apotheken.

Bis heute gehört das Passionsblumenkraut – meist mit Baldrian, Melisse und Hopfen kombiniert – zu den festen Bestandteilen der pflanzlichen Beruhigungstradition Mitteleuropas.

Überlieferte Wirkung

Hinweis: Die folgenden Beschreibungen beruhen auf überlieferten Traditionen der Volksheilkunde. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

In der Volksheilkunde gilt die Passionsblume als Kraut für die Nerven. Wo der Tag nicht zur Ruhe kommen will, der Kopf am Abend weiterarbeitet und die Gedanken im Kreis laufen, griffen Anwender traditionell zu einem Aufguss des Krauts. Anders als dem streng riechenden Baldrian sagte man der Passionsblume eine besonders milde Art nach – ein Kraut für die leise Anspannung, nicht für den großen Sturm. Von den Heilern der nordamerikanischen Ureinwohner über die Kräuterbücher des 19. Jahrhunderts wurde diese Zuschreibung weitergereicht und hält sich bis heute in den Abendmischungen der Volksheilkunde.

Ein zweiter Strang der Überlieferung führt zum Schlaf. Wer unruhig lag und immer wieder erwachte, dem empfahlen die Kräuterbücher des 19. Jahrhunderts eine Tasse vor dem Zubettgehen, oft in Mischung mit Melisse oder Hopfen. Man schätzte, dass sie den Schlaf nicht erzwang, sondern den Weg dorthin ebnete.

Auch vor Auftritten und Prüfungen hatte das Kraut seinen Platz. Gegen Lampenfieber und das flaue Gefühl der Aufregung vertraute man auf ein paar Tropfen der Tinktur. Der Überlieferung nach nahm die Passionsblume der Nervosität die Spitze, ohne müde zu machen – weshalb sie gern für den Tag gereicht wurde, wenn Baldrian zu schwer schien.

Basiswissen

Kaum eine Pflanze trägt ihre Geschichte so sichtbar im Namen wie die Passionsblume. Als spanische und italienische Missionare im 17. Jahrhundert in den Wäldern Amerikas auf ihre seltsam gebaute Blüte stießen, lasen sie darin die Leidensgeschichte Christi: Im fädigen Strahlenkranz sahen sie die Dornenkrone, in den drei Griffeln die Nägel, in den fünf Staubblättern die Wunden, in den zehn Blütenblättern die treuen Apostel. Der Chronist Giacomo Bosio beschrieb die „Blume der Passion” 1609 in Rom – und Carl von Linné machte daraus später den botanischen Gattungsnamen Passiflora, aus „flos passionis”. Das Artwort incarnata, „fleischfarben”, verweist auf den zartrosa Schimmer ihrer Krone.

Hinter der frommen Deutung steht eine nüchterne Kletterpflanze aus dem Südosten Nordamerikas. Bei den dort heimischen Völkern – etwa den Cherokee und den Houma am unteren Mississippi – gehörte das „Maypop” genannte Gewächs längst zum Alltag: Man aß seine eiförmigen Früchte und legte das zerstoßene Kraut bei Schwellungen auf. Erst über die Gärten und Apotheken der Neuzeit fand die Passionsblume ihren Weg nach Europa, wo ihr blühendes Kraut bis heute zu den klassischen Nervenkräutern der Volksheilkunde zählt.

Botanische Merkmale

Die Echte Passionsblume ist eine ausdauernde, krautige Kletterpflanze, die sich mit achselständigen Ranken 4–8 m hoch in Gehölze und über Zäune zieht. In milden Lagen treibt sie aus einem ausläuferbildenden Wurzelstock jedes Jahr neu aus.

Blätter: Die wechselständigen Blätter sind tief dreilappig, am Rand fein gesägt und sitzen auf langen Stielen. An der Blattbasis stehen zwei kleine Drüsen (Nektarien) – ein verlässliches Bestimmungsmerkmal.

Blüten: Die einzeln stehenden Blüten erreichen 5–9 cm Durchmesser und sind der unverkennbare Schmuck der Pflanze. Über fünf Kelch- und fünf Kronblättern liegt die namensgebende Nebenkrone: ein dichter Kranz fadenförmiger, wellig gekrauster Strahlen in Violett, Purpur und Weiß. In der Mitte erhebt sich auf einer Säule (Androgynophor) der Stempel mit drei keulenförmigen Narben, umgeben von fünf Staubblättern. Blütezeit ist Juli bis September.

Frucht: Die eiförmige, 4–6 cm lange Beere – das „Maypop” – färbt sich reif gelbgrün und birgt ein essbares, säuerlich-aromatisches Fruchtfleisch um die zahlreichen Samen.

Verwechslungsgefahr: In Gärten weit häufiger als die Heilpflanze ist die Blaue Passionsblume (Passiflora caerulea), eine winterhärtere Zierart mit fünf- bis siebenlappigen Blättern und blau-weiß gebänderter Nebenkrone. Sie ist nicht die Pflanze der Überlieferung. Wichtig: Die unreifen Früchte und Triebe der Blauen Passionsblume enthalten blausäurebildende Glykoside und gehören nicht in Tee oder Mund. Wer sammelt oder kauft, achtet auf den eindeutigen Artnamen Passiflora incarnata.

Standort & Verbreitung

Die Echte Passionsblume stammt aus dem Südosten der USA, wo sie von Virginia bis Florida und Texas an Wegrändern, Bahndämmen und Feldsäumen wuchert. In subtropische Gebiete Amerikas und Asiens wurde sie verschleppt; für den Arzneigebrauch wird das Kraut heute unter anderem in Indien, Südamerika und Südeuropa angebaut.

In Mitteleuropa ist sie nicht heimisch und nur bedingt winterhart. Anders als die robuste Blaue Passionsblume zieht P. incarnata im Winter oberirdisch ein und treibt erst spät im Frühjahr wieder aus.

Anbau im Garten: An einer warmen, vollsonnigen Wand mit durchlässigem Boden gedeiht sie als Kübel- oder Spalierpflanze; im Topf überwintert sie am besten frostfrei und hell. Vermehrung durch Aussaat im warmen Frühbeet oder über die Wurzelausläufer. Pflanzabstand im Freiland 60–80 cm, da sie weit rankt.

Ernte & Sammlung

Erntezeit: Geerntet wird das oberirdische Kraut – Blätter, Ranken, Blüten und junge Früchte – während der Blüte von Juli bis September, an einem trockenen Vormittag, wenn der Tau abgetrocknet ist.

Pflanzenteil: Das ganze blühende Kraut, etwa eine Handbreit über dem Boden abgeschnitten, damit die Pflanze wieder austreiben kann. Grobe, verholzte Stängel werden aussortiert.

Trocknung: In dünner Schicht an einem schattigen, luftigen Ort bei höchstens 40 °C trocknen; höhere Temperaturen treiben die Aromastoffe aus. Das Kraut ist durch, wenn die Blattstiele beim Biegen brechen.

Haltbarkeit: In dunklen, gut verschlossenen Gefäßen rund ein Jahr. Mit der Zeit verblasst die grüne Farbe – ein gräulich gewordenes Kraut hat seine besten Tage hinter sich und gehört auf den Kompost.

Inhaltsstoffe

WirkstoffgruppeHauptvertreterGehalt
C-GlykosylflavoneVitexin, Isovitexin, Orientin, Schaftosid1,5–2,5 %
PyranoneMaltol, EthylmaltolSpuren
β-Carbolin-Alkaloide (Harman-Typ)Harman, Harmin, HarmalinSpuren (< 0,03 %)
Cyanogene GlykosideGynocardinSpuren
PhytosteroleStigmasterol, Sitosterolgering
Ätherisches Ölverschiedene TerpeneSpuren

Vitexin und die übrigen C-Glykosylflavone gelten als die kennzeichnenden Leitstoffe des Krauts. Das Europäische Arzneibuch verlangt für getrocknetes Passionsblumenkraut einen Mindestgehalt an Flavonoiden, berechnet als Vitexin, von 1,5 % – ein Maßstab, an dem Hersteller die Güte einer Charge messen.

Maltol ist ein Aromastoff mit karamellartigem Geruch, der dem getrockneten Kraut und seinen Aufgüssen die typische, leicht süßliche Note gibt.

Die β-Carbolin-Alkaloide vom Harman-Typ kommen nur in geringsten Spuren vor; ihr Gehalt schwankt stark mit Herkunft und Erntezeit und liegt häufig unter der Nachweisgrenze. Daneben enthält das Kraut Spuren cyanogener Glykoside (Gynocardin), Phytosterole und Reste eines ätherischen Öls.

Anwendung

Passionsblumen-Tee (innerlich)

Zubereitung: 1 Teelöffel (ca. 2 g) getrocknetes Kraut mit 150–200 ml kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 5–10 Minuten ziehen lassen, abseihen.

Dosierung: 2–3 Tassen über den Tag verteilt, die letzte etwa eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen.

Überliefert bei: innerer Unruhe, nervöser Anspannung, Einschlafstörungen.

Nerven-Teemischung (innerlich)

Zubereitung: Mischung aus 2 Teilen Passionsblumenkraut, 1 Teil Melissenblättern und 1 Teil Hopfenzapfen. 1 Esslöffel der Mischung mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen, abseihen.

Hinweis: Die Verbindung mit Melisse und Hopfen galt schon in den alten Rezeptbüchern als stimmige Abendmischung und findet sich bis heute in vielen Beruhigungstees.

Passionsblumen-Tinktur (innerlich)

Zubereitung: 20 g getrocknetes Kraut in 100 ml Alkohol (45 %) ansetzen, 2–3 Wochen an einem dunklen Ort ziehen lassen, täglich schütteln, abseihen.

Dosierung: 20–30 Tropfen in etwas Wasser, bis zu 3-mal täglich. Alte Hausbücher kennen auch die einzelne Gabe vor einem aufregenden Termin.

Kaltauszug (innerlich)

Zubereitung: 1 Teelöffel Kraut mit 200 ml kaltem Wasser ansetzen, zugedeckt über Nacht stehen lassen, am Morgen abseihen und auf Trinktemperatur erwärmen. Der Kaltauszug schont die empfindlichen Aromastoffe und schmeckt milder.

Sicherheit

Schwangerschaft & Stillzeit: Während Schwangerschaft und Stillzeit nicht innerlich anwenden. Die in Spuren enthaltenen β-Carbolin-Alkaloide können die Gebärmutter reizen, und gesicherte Unbedenklichkeitsdaten fehlen.

Kinder: Kindern unter 12 Jahren die Passionsblume nicht innerlich geben; jede andere Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache.

Verkehrstüchtigkeit: Stellt sich nach der Anwendung Müdigkeit ein, nicht Auto fahren und keine Maschinen bedienen – die individuelle Reaktion zunächst abwarten.

Wechselwirkungen: Die Passionsblume kann die dämpfende Wirkung von Alkohol, Schlafmitteln und anderen beruhigenden Mitteln verstärken – nicht eigenmächtig kombinieren. Bei Einnahme von MAO-Hemmern oder Antidepressiva vor der Anwendung ärztlichen Rat einholen, da sich die in Spuren enthaltenen β-Carboline mit solchen Mitteln nicht vertragen können.

Artenverwechslung: Ausschließlich Passiflora incarnata verwenden. Unreife Früchte und Triebe der als Zierpflanze verbreiteten Blauen Passionsblume (P. caerulea) enthalten blausäurebildende Verbindungen und sind nicht zum Verzehr geeignet.

Allergien: Überempfindlichkeitsreaktionen sind selten. Beim ersten Gebrauch auf Hautreaktionen oder Unwohlsein achten und im Zweifel absetzen.

Grenzen des Hausgebrauchs: Hält die Unruhe an, kehren Schlaflosigkeit oder anhaltende Angst über Wochen wieder oder gehen sie mit Herzbeschwerden einher, gehört das in ärztliche Hände. Die Passionsblume ist ein mildes Kraut des Hausgebrauchs, kein Ersatz für ärztlichen Rat.

Querverweise

Verwandte Kräuter: Baldrian (in der Volksheilkunde das klassische Schlaf- und Nervenkraut, oft mit der Passionsblume gemischt), Melisse (milde Begleiterin in Abendtees), Lavendel (Duftkraut ruhiger Abende), Johanniskraut (traditionell bei gedrückter Stimmung), Hopfen (traditioneller Partner in abendlichen Kräutermischungen)

Ätherische Öle: Lavendelöl – in der Aromatradition seit jeher Begleiter unruhiger Abende

Hausmittel: Lavendelsäckchen (überlieferter Schlafhelfer unterm Kopfkissen), Kräutertinktur (Grundrezept zum Ansetzen eigener Auszüge), Hopfenkissen (das mit Hopfenzapfen gefüllte Schlafkissen der Überlieferung)

Heilsteine: Amethyst – wird in der Steinheilkunde traditionell bei Unruhe und Schlafthemen aufgelegt

Anwendungen: Anspannung · Gedankenkreisen · Angst · Prüfungsangst

Quellen & Literatur

  • Gerhard Madaus – „Lehrbuch der biologischen Heilmittel“ (1938) — Umfassendes Standardwerk der biologischen Heilmittellehre des frühen 20. Jahrhunderts.
  • Heinrich Marzell – „Wörterbuch der deutschen Pflanzennamen“ — Volkskundliches Standardwerk zu Namen und Überlieferung der Heilpflanzen.
  • Maria Treben – „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“ (1980) — Verbreitetes Werk der populären Kräuterheilkunde des 20. Jahrhunderts.
Heilpflanzen können Nebenwirkungen und Wechselwirkungen haben. Die hier genannten Anwendungen ersetzen keinen Arztbesuch. Beachte die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheit“.

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