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Kräuter

Heilpflanze · Rosengewächse (Rosaceae)

Frauenmantel.

Alchemilla vulgaris

Der Frauenmantel gilt seit dem Mittelalter als das Frauenkraut der europäischen Überlieferung. Sein morgendlicher Guttationstropfen faszinierte Alchemisten wie Bäuerinnen, und in Kräuterkörben wie in Klostergärten zählte das gerbstoffreiche Kraut zu den wichtigsten Pflanzen.

Von Ralf Kluth · Zuletzt redaktionell geprüft:

Frauenheilkunde Zyklus & Menstruation Wechseljahre Verdauung Garten & Sammeln
Familie
Rosengewächse (Rosaceae)
Synonyme
Gemeiner Frauenmantel, Alchemistenkraut, Taumantel, Sinau, Löwenfuß, Marienmantel
Vor der Anwendung: Hinweise zu Sicherheit & Gegenanzeigen lesen
Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) — botanische Illustration im Herbarium-Stil
Auf dieser Seite12Abschnitte
  1. 01 Häufige Fragen
  2. 02 Volksheilkunde & Geschichte
  3. 03 Überlieferte Wirkung
  4. 04 Basiswissen
  5. 05 Botanische Merkmale
  6. 06 Standort & Verbreitung
  7. 07 Ernte & Sammlung
  8. 08 Inhaltsstoffe
  9. 09 Anwendung
  10. 10 Sicherheit
  11. 11 Querverweise
  12. 12 Quellen & Literatur

Häufige Fragen

Wofür wurde Frauenmantel traditionell verwendet?
Der Frauenmantel (Alchemilla vulgaris) gilt seit dem Mittelalter als Frauenkraut der europäischen Volksheilkunde und wurde vor allem rund um Menstruation und Wechseljahre geschätzt. Daneben war ein kräftiger Sud aus dem gerbstoffreichen Kraut ein verbreitetes Hausmittel bei Durchfall und zum Gurgeln bei rauem Hals. Überliefert ist auch die äußerliche Anwendung als Umschlag auf schlecht heilende Wunden.
Wie bereitet man Frauenmanteltee zu?
Für den Tee werden 2 Teelöffel getrocknetes Frauenmantelkraut mit 200 ml kochendem Wasser übergossen und zugedeckt rund 10 Minuten ziehen gelassen, danach abgeseiht. Traditionell trinkt man in der zweiten Zyklushälfte 2 bis 3 Tassen täglich. Das Kraut lässt sich ebenso als Sitzbad, Gurgellösung oder Tinktur ansetzen.
Ist Frauenmantel in der Schwangerschaft unbedenklich?
In den ersten Schwangerschaftsmonaten sollte Frauenmantel gemieden werden, da die zusammenziehende Gerbstoffwirkung auf die Gebärmutter als ungünstig gilt. Auch später in der Schwangerschaft wird er nicht getrunken. In der Stillzeit nur nach Rücksprache mit Hebamme oder Ärztin.
Welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen sind zu beachten?
Frauenmantel gilt als sehr gut verträglich; gelegentlich verursacht der hohe Gerbstoffanteil bei Einnahme auf nüchternen Magen leichte Übelkeit, weshalb der Tee besser nach dem Essen getrunken wird. Die Gerbstoffe können außerdem die Aufnahme von Eisen und anderen Mineralstoffen verringern – zu Eisenpräparaten und Medikamenten sollte ein zeitlicher Abstand von etwa zwei Stunden eingehalten werden. Bei bekannter Allergie gegen Rosengewächse ist Vorsicht geboten.

Volksheilkunde & Geschichte

Der Frauenmantel ist tief in der europäischen Volksmedizin verwurzelt – sein Name verrät bereits seine Hauptanwendung. Der deutsche Name „Frauenmantel” und der ältere „Marienmantel” verweisen auf die Verbindung zur Jungfrau Maria und zur Frauenheilkunde. Im Mittelalter sah man in der Form der gefalteten Blätter den Mantel Marias.

Die Alchemisten des Mittelalters waren vom Guttationstropfen fasziniert – dieses scheinbar aus dem Nichts entstehende, makellos klare Wasser schien eine prima materia zu sein, ein Grundstoff für die Goldherstellung. Der botanische Name Alchemilla bewahrt diese Tradition.

Hildegard von Bingen erwähnte den Frauenmantel bei Frauenleiden und Wunden. In der Volksmedizin Bayerns und Tirols war „Sinau-Tee” (ein alter Name für Frauenmantel) das Standardmittel bei Menstruationsbeschwerden: „Sinau-Tee nach dem Eisprung – dann bleibt die Regel ohne Sprung” hieß ein überlieferter Spruch.

Die Schweizer Kräuterfrau Emma Kunz (1892–1963) verwendete den Frauenmantel als eines ihrer wichtigsten Heilmittel und empfahl ihn bei nahezu allen Frauenleiden.

Sebastian Kneipp schrieb: „Wäre der Frauenmantel bekannter, so würden sich zwei Drittel aller Frauenärzte ihr Brot anderswo verdienen.” Eine übertriebene Aussage – aber sie spiegelt die hohe Wertschätzung wider, die dieser Pflanze in der Volksmedizin zukam.

In der anthroposophischen Medizin wird der Frauenmantel als Pflanze verstanden, die „Formkräfte” in den Organismus bringt – die perfekte geometrische Form der Blätter und der makellose Guttationstropfen werden als Signaturen dieser gestaltenden Kraft gedeutet.

Überlieferte Wirkung

Hinweis: Die folgenden Beschreibungen beruhen auf überlieferten Traditionen der Volksheilkunde. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose oder Behandlung.

Der hohe Gerbstoffgehalt ist der rote Faden, der sich durch fast alle überlieferten Anwendungen des Frauenmantels zieht. Weil Gerbstoffe Gewebe zusammenziehen und dem Kraut seinen herben Geschmack geben, galt es in der Volksheilkunde als „zusammenhaltendes”, kräftigendes Mittel – ein Ruf, der ihm über die Jahrhunderte erhalten blieb.

Am festesten verankert ist die Rolle als Frauenkraut. Bei zu starker oder unregelmäßiger Regel griffen Bäuerinnen und Kräuterfrauen zum Frauenmanteltee; in der zweiten Zyklushälfte galt er als bewährter Begleiter für einen geordneten Monatsrhythmus. In den Wechseljahren reichte man ihn als sanften Haustee, dem man eine ausgleichende Art nachsagte.

Ein zweiter Strang der Überlieferung führt in die Küche und ans Krankenlager: Gegen Durchfall vertraute man auf einen kräftig und lange gezogenen Frauenmanteltee, dessen herbe Gerbstoffe den Bauch „festigen” sollten. Dieselbe zusammenziehende Eigenschaft machte das Kraut zum verbreiteten Hausmittel bei rauem Hals und entzündetem Zahnfleisch, gegen die man mit dem Sud gurgelte und spülte.

Äußerlich legte man getränkte Tücher auf schlecht heilende Wunden, Schürfungen und wunde Hautstellen. Der Überlieferung nach sollte der Frauenmantel die Haut beruhigen und die Wundränder zusammenführen. Alte Kräuterbücher führen ihn dafür unter den „Wundkräutern”, in einer Reihe mit Schafgarbe und Spitzwegerich.

Basiswissen

In der Mitte jedes gefalteten Frauenmantelblattes sammelt sich bei Tagesanbruch ein einzelner, silbern glänzender Tropfen – und um diesen Tropfen rankt sich mehr Aberglaube als um fast jedes andere Wiesenkraut. Für frühere Generationen war das kein gewöhnliches Regenwasser: Mägde wuschen sich im Morgengrauen das Gesicht damit, weil es Haut und Schönheit jung halten sollte, Verliebte sammelten die Tröpfchen für allerlei Liebeszauber, und die Alchemisten hielten das makellose Nass für die „Aqua Coelestis”, das himmlische Wasser, mit dem die Verwandlung unedler Metalle in Gold gelingen sollte. Daher der botanische Name Alchemilla – das Kräutlein der Alchemisten.

Die vielen Volksnamen tragen diese Faszination weiter: „Taumantel” und „Sinau” (so viel wie „immer Tau”) verweisen auf den morgendlichen Tropfen, „Löwenfuß” auf die Gestalt der Blätter. Den Namen, der schließlich blieb, gaben fromme Hände – im gefalteten, mantelförmigen Blatt sah das Mittelalter den Mantel der Jungfrau Maria, und aus dem „Marienmantel” wurde der „Frauenmantel”. Frauenkraut ist die Pflanze geblieben: Seit dem Mittelalter gehört sie in den Korb der Kräuterfrauen, die sie rund um Menstruation, Geburt und Wechseljahre schätzten. Was die Überlieferung ihr zuschreibt, gründet auf dem hohen Gehalt an Gerbstoffen und Flavonoiden – Stoffen, die das Kraut herb und zusammenziehend schmecken lassen.

Botanische Merkmale

Der Gemeine Frauenmantel ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die 10–40 cm hoch wird und lockere, halbkugelige Horste bildet. Aus einem kräftigen, dunklen Rhizom entspringen die langgestielten Grundblätter.

Blätter: Das Erkennungsmerkmal schlechthin. Die Grundblätter sind handförmig, 7–11-lappig, kreisrund im Umriss, 3–12 cm breit, am Rand fein gesägt und auf der Unterseite seidig behaart. Die Blattoberseite ist wasserabweisend – Wassertropfen perlen auf der Oberfläche und sammeln sich als einzelner, großer Tropfen im Blattzentrum. Dieser Guttationstropfen erscheint jeden Morgen neu und fasziniert durch seine Vollkommenheit.

Blüten: Unscheinbar, klein (3–4 mm), gelbgrün, in lockeren, trugdoldigen Blütenständen. Die Blüten haben vier Kelchblätter und vier Außenkelchblätter, aber keine Kronblätter – trotzdem sind die Blütenstände in ihrer Gesamtheit dekorativ.

Bestäubung: Der Frauenmantel bildet Samen ohne Befruchtung (Apomixis) – eine seltene Strategie, die erklärt, warum es Hunderte von Kleinarten gibt, die sich kaum voneinander unterscheiden.

Blütezeit: Mai bis September.

Verwechslungsgefahr: Gering. Die charakteristischen, mantelförmigen Blätter mit dem Guttationstropfen sind unverwechselbar. Andere Alchemilla-Arten (Alpen-Frauenmantel, Silber-Frauenmantel) sind alle arzneilich verwendbar.

Standort & Verbreitung

Der Gemeine Frauenmantel ist in ganz Europa, dem Kaukasus und Kleinasien heimisch. Er wächst von der Tiefebene bis auf 2600 m Höhe auf Wiesen, Weiden, an Waldrändern und in lichten Wäldern.

Er bevorzugt nährstoffreiche, frische bis feuchte, eher schwere Böden in halbschattiger bis sonniger Lage. Auf extensiv bewirtschafteten Bergwiesen kann er dominante Bestände bilden.

Anbau im Garten: Pflegeleicht und dekorativ. Pflanzung im Frühjahr oder Herbst, Pflanzabstand 25–30 cm. Ideal als Beetrandpflanze, unter Rosen oder entlang von Wegen. Halbschatten wird bevorzugt. Ausreichend feucht halten. Die Pflanze sät sich leicht selbst aus.

Ernte & Sammlung

Erntezeit: Mai bis September, idealerweise zur Blütezeit (Juni/Juli), wenn der Gerbstoffgehalt am höchsten ist. Traditionell werden die Blätter morgens geerntet, wenn der Guttationstropfen noch im Blattzentrum steht.

Pflanzenteil: Das blühende Kraut (Blätter und Blütenstände). Die Grundblätter können den ganzen Sommer über einzeln geerntet werden.

Trocknung: Kraut in dünner Schicht auf Gittern bei maximal 40 °C im Schatten trocknen. Trocknungsdauer: 5–7 Tage. Gut getrocknetes Kraut ist dunkelgrün und behält die typische Blattform.

Haltbarkeit: Getrocknetes Kraut 1–2 Jahre in luftdichten, dunklen Gefäßen. Die Gerbstoffe bleiben lange stabil.

Inhaltsstoffe

WirkstoffgruppeHauptvertreterGehalt
GerbstoffeEllagitannine (Agrimoniin, Pedunculagin), Ellaginsäure6–8 %
FlavonoideQuercetin, Luteolin, Kämpferol2–4 %
TriterpeneUrsolsäure, Tormentillsäure0,5–1 %
PhenolcarbonsäurenKaffeesäure, Gallussäure1–2 %
SalicylsäureSalicylsäureSpuren
MineralstoffeKalium, Calcium, Eisen, Manganvariabel

Ellagitannine (allen voran Agrimoniin) sind die mengenmäßig wichtigste Stoffgruppe des Frauenmantels. Gerbstoffe dieser Art verbinden sich mit Eiweißen zu festen Komplexen – das ist die chemische Grundlage ihres herben Geschmacks und ihrer zusammenziehenden, „adstringierenden” Eigenschaft. Mit 6–8 % zählt der Frauenmantel zu den gerbstoffreichsten heimischen Wiesenkräutern und steht darin der Eichenrinde kaum nach.

Quercetin, Luteolin und Kämpferol gehören zu den Flavonoiden – weit verbreiteten Pflanzenstoffen mit antioxidativen Eigenschaften. In der überlieferten Frauenheilkunde brachte man sie mit der ausgleichenden Art des Krauts in Verbindung.

Salicylsäure ist nur in Spuren enthalten; die Rosengewächse zählen jedoch zu den klassischen Salicylsäure-Lieferanten der Pflanzenwelt und stellen den Frauenmantel damit in eine Reihe mit Mädesüß und Weidenrinde. Hinzu kommen Triterpene wie Ursolsäure und Tormentillsäure sowie Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Eisen.

Anwendung

Frauenmanteltee (innerlich)

Zubereitung: 2 Teelöffel getrocknetes Frauenmantelkraut mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen, abseihen.

Dosierung: 2–3 Tassen täglich. In der Volksheilkunde trank man ihn ab dem 15. Zyklustag bis zum Einsetzen der Periode, 3 Tassen täglich.

Traditionell bei: Menstruationsbeschwerden, zu starker Regelblutung, Unterleibskrämpfen, Durchfall und Wechseljahresbeschwerden.

Frauenmantel-Sitzbad (äußerlich)

Zubereitung: 100 g getrocknetes Frauenmantelkraut in 2 Liter Wasser 10 Minuten köcheln, abseihen, den Sud ins Sitzbadwasser geben.

Badetemperatur: 36–38 °C, Badedauer 15–20 Minuten.

Traditionell bei: Ausfluss, Juckreiz im Intimbereich und bei Entzündungen.

Frauenmantel-Gurgellösung (äußerlich)

Zubereitung: 3 Teelöffel Frauenmantelkraut mit 200 ml kochendem Wasser übergießen, 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen, abseihen.

Anwendung: 3–4-mal täglich 1 Minute gurgeln. Traditionell verwendet bei: Halsschmerzen und Zahnfleischentzündungen.

Frauenmantel-Tinktur (innerlich)

Zubereitung: 30 g getrocknetes Frauenmantelkraut in 150 ml Alkohol (40 %) einlegen, 3 Wochen ziehen lassen, abseihen.

Dosierung: 20–30 Tropfen in Wasser, 3-mal täglich in der zweiten Zyklushälfte.

Frauenmantel-Umschlag (äußerlich)

Zubereitung: Starken Frauenmanteltee (3 EL auf 250 ml) zubereiten, abkühlen lassen, ein sauberes Tuch tränken und auflegen. Traditionell verwendet bei: schlecht heilenden kleinen Wunden und entzündeten Hautstellen. Größere, tiefe oder stark entzündete Wunden gehören in ärztliche Hände.

Sicherheit

Kontraindikationen:

  • Keine streng belegten. Der Frauenmantel zählt zu den verträglichsten Heilpflanzen.
  • Bei östrogenabhängigen Erkrankungen ist Zurückhaltung geboten: Dem Kraut wird eine schwache hormonähnliche Aktivität zugeschrieben, deren Bedeutung für den Menschen unklar ist. Im Zweifel ärztlich abklären lassen.

Schwangerschaft & Stillzeit: In der Schwangerschaft nicht anwenden – die adstringierende Wirkung auf die Gebärmutter gilt als ungünstig. In der Stillzeit nur nach Rücksprache mit Hebamme oder Ärztin.

Kinder: Unter 3 Jahren keinen Frauenmanteltee, unter 1 Jahr auch keine Umschläge. Ab 3 Jahren den Tee höchstens verdünnt, ab 1 Jahr Umschläge – beides nur nach Rücksprache mit der Kinderarztpraxis. Durchfall bei Kindern ärztlich abklären lassen.

Wechselwirkungen: Die hohen Gerbstoffgehalte können die Aufnahme von Eisen und anderen Mineralstoffen hemmen. Zeitlichen Abstand von 2 Stunden zu Eisenpräparaten und Medikamenten einhalten.

Nebenwirkungen: In seltenen Fällen leichte Übelkeit bei Einnahme auf nüchternen Magen (durch die Gerbstoffe). Dann besser nach dem Essen trinken.

Querverweise

Hausmittel: Frauenmanteltee – der Klassiker der traditionellen Frauenheilkunde

Verwandte Kräuter: Schafgarbe (in der Volksheilkunde bei Regelbeschwerden geschätzt), Kamille (im Hausgebrauch als warmer Tee bei Unterleibsbeschwerden gereicht), Brennnessel (überlieferter mineralstoffreicher Frauentee)

Heilsteine: Mondstein – traditionell dem weiblichen Zyklus und der Mondin zugeordnet, ergänzend bei Zyklusstörungen und Fruchtbarkeitswünschen

Quellen & Literatur

  • Hieronymus Bock: „New Kreütter Buch“ (1539) — frühes deutsches Kräuterbuch der Renaissance
  • Jacobus Theodorus Tabernaemontanus : „Neuw Kreuterbuch“ (1588) — umfangreiches Kräuterwerk des 16. Jahrhunderts
  • Sebastian Kneipp : „So sollt ihr leben“ (19. Jh.) — Standardwerk der Kneippschen Naturheilkunde
Heilpflanzen können Nebenwirkungen und Wechselwirkungen haben. Die hier genannten Anwendungen ersetzen keinen Arztbesuch. Beachte die Sicherheitshinweise im Abschnitt „Sicherheit“.

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